HOBBYS, hatte ich Viele – jetzt sind es ZWERGFRIESEN , ….

 

 

Ausstellungen und Erfolge waren einmal .

 

Ehrenplaketten , Pokale ,waren mal wichtig. Ich lege die Betonung auf waren, heute sehe ich das nur als kleinen Teil unseres schönen Hobbys. Die Kameradschaft unter guten Freunden war bei diesen alljährlichen Treffen viel viel wichtiger.

 

 Ehrenmitgliedschaft im SV hat schon eine kleine Bedeutung.Es hätten noch Einige diese Ehre verdient…hoffentlich denkt man da nicht zu spät daran.

 
 
Dieses verückte Hobby Pferdehaltung , hat mit meinem Sohn zu tun, der immer und überall wo Pferde oder Ponnies  angetroffen wurden, reiten wollte. Hatten wir dann eigene Tiere, die dann auch mit Arbeit verbunden waren, waren  die Tiere nicht mehr so wichtig.
 
 
Hier mein Sohn mit den ersten Kontakten zu seinem Pony
 
 
Arbeit die nicht immer Spaß  machte. Ausmisten musste auch sein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Diese ” Beiden ” gefleckten Ponys waren dann für ihn durch ihre Zeichnung , Indianerpferde. Sie mußte ich von der Insel Föhr abholen. Eine Tortur diese Fahrt, wenn man einen Pferdeanhänger nicht gewohnt war.
 
Ganz schön hoch oben. Die ersten Reitstunden waren schon ein Erlebnis. Aber wenn ich zurückdenke, für ihn war das nichts Besonderes. Zu anstrengend……….da geh ich lieber wieder an meinen Commodore C 64 , PC. ( das war seine Meinung )
 
Ein bisschen ruhiger, wie unser Vereinsvorsitzender gesagt hat, sollten wir es angehen lassen.”
Was bleibt da noch; Angeln  und den Vögeln und Zwergfriesen zusehen. Schon in jungen Jahren
haben meine Frau und ich, außer unserem Gartenhobby, immer mit Tieren (gr0ß und klein) zu tun gehabt. Eine schöne Vogelhecke musste mit heimischen Waldvögeln bestückt werden.
 
 
 Mein bester Freund , Arco, ein altd. Schäferhund, der bei Huhn ,Wild und Pferd geduldet und akzeptiert wurde und uns auf allen Wegen begleitete.
 
 
 
Nach dem Heranwachsen unseres Sohnes waren Pferde und ein paar Schafe dem “Zoo” bald nahe. Dammwild und Friesenhühner kürzten mir immer mehr meine Freizeit. Ohne meine Frau wäre es nicht möglich gewesen. Aber auch der Angelsport, den ich schon seit frühester Jugend betrieb, hat mich  ein”paar” Stunden beschäftigt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Freizeit blieb wenig,denn sie wollten alle Futter.
 
 
 
 
 
Rhodeländer und Gelbweißgeflockte Friesenhühner liefen mit Enten –  Wild – Pferden u. Schafen  auf der Koppel
 
 Große Rhodeländer Hühner, die immer viel Ruhe im Gehege verbreitet haben.
Durch sie sind meine großen Gelbweißen Friesenhühner viel ruhiger geworden.
 
 
 
Der “Herr der Herde” wirft seinen Bast ab. Jetzt heißt es besonders aufzupassen; denn  er ist unberechenbar und Fremde sieht er als Angreifer.
 
 
 
 
Eine Damwildherde zwischen Pferden, Schafen, Enten und Hühnern.
Bis die Fütterung aus der Hand bei diesem Tier möglich war, hatte es sehr lange gedauert. Gegenseitiges Respektieren und großes Vertrauen, waren immer wichtig. (es war Wild)
Wenn Wilddiebe mal wieder zugeschlagen hatten, war für mehrere Monate ein näheres Herankommen unmöglich. Ja es war in Zeitabständen immer wieder eine riesige Aufregung, wenn wieder eine große Blutlache  einen Einbruch anzeigte. Niemals konnten die Einbrüche aufgeklärt werden, obwohl ich sie jedesmal sofort gemeldet hatte.
 
 
 
 
 
Dann noch dieser “Scheiß Fußball” ….. ein Ausdruck meiner Frau;  denn durch ihn hab ich sie  sehr oft alleine gelassen. Aber es war halt nur  eins, meiner vielen Hobbys, von denen ich keines  heute missen möchte.
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 BILDER Hompeach1
 
 
Wenn ich an dieses Endspiel , in Niederlußstadt denke, wo wir als Tuniersieger ein lebendes Ferkel gewonnen haben ,,muß ich innerlich noch lachen. Auf der Heimfahrt gabs ein “Problem”.wer sollte die “SAU” mitnehmen?Keiner hatte die Möglichkeit, das Tier zu Hause unterzubringen.Der schlechteste Gedanke ,(heute betrachtet), das Tier über Nacht ins Sportheim zu sperren, denn es war ja schon spät geworden. Es kann ja nicht viel pasieren,hatten wir gedacht. Am nächsten Tag sollte sich, ein in der Nähe wohnender Landwirt um das Tier kümmern ,um  es weiter groß zu ziehen………. Von Vorne bis Hinten war das Kellergeschoß versaut. Unser Sportwart wär heute noch “sauer”, über die Arbeit die er hatte das Sportheim wieder auf “Vordermann” zu bringen.
 
Zwischen beiden Bildern steht ein Fußballeben von der Aktivität zum Altherrenfußball.
 
bundesw3
Dazwischen lagen Jahre bei der Bundeswehr zu der ich mich 1957 freiwillig nach Dietz /lahn gemeldet hatte.Auch hier wurde Fußball gespielt. Dann ging’s nach Koblenz wo nach mehreren Operationen ,weiter der “Ball” rollte. Fast täglich wurde trainiert. Wenn ich , so auf meine aktieve  Zeit zurückblicke , die ich hauptsächlich in Speyer verbracht habe  und an alte Sportfreunde denke,mit denen ich viele Jahre zu tun hatte,  kommt ein wenig Wehmut auf ……Viele sind schon gegangen , ja leider. Ja so ist das Leben!!!
 
 
 fussball1959schw-weißHeimaturlaub 1957 bei der Bundeswehr – Aufstiegsspiel bei VFR.Speyer am Nonnenbach
 
Für denFußballsport habe ich mich schon in ganz jungen Jahren begeistert und mich in den lezten Kriegsjahren mit Freunden nach der Schule immer auf einem nahegelegenen Bolzplatz getroffen.So verbrachten wir täglich unsere Freizeit .Trotz der Kriegswirren war es eine unvergessene Zeit. So wurde schon in früher Jugend meine Begeisterung zum Fußball geboren. Fußballtraining war  mehrmals die Woche und dann mußte ich ja auch noch “Arbeiten”. Wenn ich so zurückdenke ,frag ich mich wie ich das alles geschafft habe: aber  es hat ja auch gr0ße Freude bereitet!
Ich habe es genossen und ich glaube meine Frau auch.(Wenn sie auch manchmal gelitten hat, heut wird ich sagen…ich war nicht immer fair, ihr gegenüber) leider kann ich es ihr nicht mehr sagen !
 

Heute verbringt man seine Freizeit etwas ruhiger,…………….wenn auch nicht weniger spannend. 

 

Die Hühnerzucht werd ich nicht aufgeben solange es die Mobilität zulässt; aber das ausstellen meiner Tiere werd ich nicht mehr anstreben.Dazu war fast 40 Jahre Zeit.Tägliches erfreuen an den lebhaften Zwergen macht auch großen Spaß.
 
 
 
Diee Futterstelle sollte eigentlich nur den Vögeln vorbehalten sein,aber neugierige Zwergfriesen finden jede Futterstelle
 
 
 
 

Hier auch ein Hobby das man auch noch im hohen Alter betreiben kann

 
 
 
Doch das schönste Hobby betreibe ich immer öfter wenn die alten “Knochen” streiken und ich einen Ausgleich im Sitzen suche ; Von Berufswegen hatte ich früher bei CO OP viel mit Plakatmalerei zu tun und so sitze ich wenn es gewünscht wird,( oder auch nicht), für umliegende Sportvereine , Geflügelzuchtvereine , Stoffbanner zu aktuellen Anlässen zu bemalen. Etwas ungewöhnlich auf einem Tapeziertisch zu arbeiten wenn das “Banner 6- 8 mtr. lang ist und du dauernd verschieben musst und die Farben immer erst trocknen muss ,bevor du weiter arbeiten kannst.Solange es Spaß macht und die Hände nicht zittern werde ich dieses Hobby betreiben,wenngleich es auch manchmal ins Geld geht : denn ich stifte diese Arbeiten kostenlos.
 
 

Hier ein paar Beispiele der letzten Jahre

 
 
 
 
 
 
 

Dieses neu erstellte Banner, für das 90 jährige Jubiläum, hat meine Holl. Übersetzungskunst wieder in Frage gestellt. Den Buchstabebn i und y, hab ich schon öfters verwechselt. Mit etwas Glück, merkt man nach der Verbesserung, nicht viel.
 
Nur ein kleiner Einblick in meine Freizeitgestaltung, die auch noch aus einem großen Garten besteht, aber der mir bisweilen große Probleme bereitet,weil die geplagten” Fußballknochen” nicht mehr so richtig gehorchen wollen.,aber wenn’s da klemmt ,hab ich ja noch den “Pinsel.”
 
 

 

Über Norbert

Bin Rentner und …habe jetzt viel Zeit! Das ist ein Spruch,  der nicht auf  ”jeden Rentner” zutrifft. Mit fast 75 und auf den letzten ” Kilometern”  angekommen, hat dies große Bedeutung. Das Leben noch genießen, soweit wie es die Gesundheit noch zulässt, das ist mein “Motto”. Noch Spaß haben, auch an Kleinigkeiten, der kleinen Enkelin, einer herzerfrischenden lieben Lebenspartnerin und einer wunderbaren Verbindung zu Schwiegertochter und Sohn.

 
 

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